Workshops

№ 1: Sexuelle Identität (Lorenzo Schüller) 

№ 2: Poetry Slam (Julian Raab)

Schreib auf, was dich bewegt. – Und bewege die Welt mit deinen Worten!
Lerne eine Literaturkultur kennen, die deiner Kreativität keine Grenzen setzt. Poetry Slam ist lebendig, Poetry Slam ist Performance und mit dem Vortragen von selbst verfassten Texten bestens geeignet um Emotionen, Gedanken und Gefühle zu verpacken und auszudrücken.
In Zeiten der monotonen Wiederholung, in denen Hasskommentare auf YouTube und Facebook als alltäglich gelten, der Durchschnittsbürger WhatsApp als Erholungsphase von lästigen Gesprächen, Snapchat und Tinderkontakten nutzt, Katzenfotos eine eigene Skala für das Emoji ‚Süß.‘ haben und Geschichten über Einhörner, die einst ruhmreiche Tradition vom Nibelungenlied, Goethes Faust und Schillers Räuber fortsetzen, bleibt nicht genug hängen für die Bürger des einstigen Landes der Dichter und Denker. 😉
Seit Längerem schon fasziniert die Bewegung, welche unabhängig von Theater- und Kulturkürzungen die Freiheit besitzt, noch als Kunst zu fungieren: Poetry Slam darf alles und ist alles.
Der Workshop beinhaltet u.a. abwechslungsreiche Schreibübungen, Textaufbau, Bühnenpräsens und wenn wir Lust haben, das Vortragen vor einem Publikum.

№ 3: Diskriminierung (Phine Stedtler)

In unserem Workshop werden wir uns mit Diskriminierung auseinandersetzen. Täglich erleben viele von uns Diskriminierung, oft ohne dass es ihre Mitmenschen bemerken.
An praktischen Beispielen werden wir versuchen Benachteiligung zu erkennen. Wo werde ich selbst Diskriminiert? Wie Diskriminiere ich andere? Ist Diskriminierung möglicherweise weise nötig um den Altag zu erleichtern?
Gemeinsam werden wir mögliche Lösungsansätze erarbeiten und uns überlegen wie diese im Alltag umzusetzen sind. 

Ich freue mich auf Euch 🙂

№ 4: Projektmanagment (Sebastian & Ole Gärtner)

№ 5: Improtheater (Paul Kaufmann & Jonas Hallen)

№ 6: Lehrer- & Schüler-Kommunikation (Julien Greiner)

№ 7: Politisch-persönliche Grenzen (Salomó Stainbank)

№ 8: Yoga (Elisa Scheller) 

Ich bin Elisa, Schülerin der 13.Klasse in Bochum und mache seit etwa zwei Jahren Yoga. Da wir durch die aktuelle Zeit und in Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema sehr an unsere Grenzen geraten und sie kennenlernen, werden wir beim Yoga von körperlich recht anstrengenden Einheiten über einen Ausgleich von Dehnung und Gleichgewichtsfindung zur Entspannung übergehen und im Trubel des Erlebten etwas Zeit nur ganz für sich und zur inneren Ruhe und Reflektion finden.

Bringt auf jeden Fall dehnbare, bequeme (Sport-)Kleidung und einen Pulli o.ä. mit. Falls ihr eine Yogamatte besitzt, wäre es super diese mitzunehmen, sonst geht auch etwas eher improvisiertes wie zum Beispiel eine Decke, Handtuch,… 

Ich freue mich schon sehr.

№ 9: Konzept Fotografie (Johann Kreßin) 

In diesem Workshop leite ich euch in die Grundlagen der Fotografie ein. Dabei geht es mir nicht nur um die Kamera als Medium, sondern viel mehr um das Motiv.
Egal ob Einwegkamera oder Analoge Spiegelreflex, Mobiltelefon oder DSLM Kamera. Am Ende ist interessant, was ihr vor die Linse bekommt. Natürlich ist es gern gesehen wenn die Fotos eine gewisse Qualität vorzeigen. Tendenziell könnt ihr jede Art von Kamera mitbringen und benutzen, unter der Bedingung das man Werte wie die Blende, Verschlusszeit und ISO anpassen kann. Wenn euch diese Begriffe nichts sagen ist das kein Problem, ich werde euch auch dazu noch ein kurzes Briefing geben. 

Wichtig zu wissen ist, dass das Hauptaugenmerk dieses Workshops auf der Fotografie- und nicht der Wissenschaft der Kamera liegt. Um das ganze abzurunden zeige ich euch einige allgemeine Tricks wie ihr euer Foto hochwertiger aussehen lassen könnt, es interessanter für den Betrachter macht und euch vielleicht einen kurzen Einblick in die Nachbearbeitung geben. 

Ich freue mich auf begeisterte Knipser*innen die ein offenes Ohr für Tips und Tricks der Fotografie haben und möchte euch passend zum Thema daran heranführen, die eigenen Grenzen hin und wieder zu überschreiten, solange man dabei natürlich niemanden in eine unangenehme Position drängt.

№ 10: Songwriting (Gabby, Lucas)

Idee: 
Unsere Idee ist es, einen Workshop zum Thema Songwriting anzubieten.
Das heißt: Wir wollen versuchen, einer Gruppe von ca. 10 Leuten das Thema näher zu bringen, das Gerüst eines typischen Pop/Rock-Songs erläutern und, falls die Gruppe daran Interesse hat, mit den TeilnehmerInnen an einem kleinen Projekt arbeiten. Ansonsten haben wir das Ziel, dabei zu helfen, eigene Ideen in Form von Text und Musik umzusetzen und zu zeigen, welche Rolle dabei neben Kreativität und Gefühl für Musik vor allem die Motivation spielt. 

Dabei freuen wir uns über interessierte und musikbegeisterte TeilnehmerInnen, die auch gerne ihre eigenen Ideen mitbringen können.
Das inhaltliche Thema wäre das generelle Tagungsthema „Grenzen“. 

Über Uns: 
Ich heiße Gabby und bin 20. Schon seit dem ich klein bin habe ich eine Leidenschaft für künstlerische Sachen wie zeichnen, tanzen und vor allem Musik entdeckt. Ich fand es schon immer bewundernswert, wie man sich durch manchmal unbedeutendste und manchmal die wichtigsten Erlebnisse oder Emotionen seines Lebens inspirieren lassen kann, dies z.B. in Liedern festhalten und dadurch etwas neues erschaffen kann.
Als ich noch in Litauen gelebt habe, habe ich einige Musikschulen besucht, in denen ich viel Theorie auswendiglernen musste, die ich dann aber später auch praktisch bei meinen eigenen Sachen umsetzen konnte. Außerdem war ich zusammen mit einem Ensemble auf vielen Konzerten und internationalen Wettbewerben, bei denen ich auch viele Erfahrungen gesammelt habe. 
Jetzt, in Berlin, schreibe ich lieber meine eigene Lieder zuhause, die ich mit Klavier begleite. Dieses Jahr habe ich mein Abitur gemacht und bin gespannt, wohin mich mein Weg führen wird. Jetzt bin ich aber sehr froh hier sein zu dürfen und freue mich auf euch! 

Ich bin Lucas, auch 20 und lebe auch in Berlin.
Musik und Schreiben sind für mich die beste Möglichkeit, Dinge zu verarbeiten und dabei weniger zu denken. Nachdem ich angefangen habe Klavier zu spielen, wollte ich aber immer in erster Linie improvisieren und eigene Sachen erfinden statt zu üben.
Für meine Jahresarbeit in der 8.Klasse habe ich ein Klavierstück komponiert und in den Jahren danach sowohl mit Freunden als auch in der Schule an verschiedenen Musikprojekten mitgearbeitet und in einer Band gespielt.
Aktuell habe ich endlich mehr Zeit, neue Projekte anzufangen und an meinen eigenen weiterzuarbeiten.
Nachdem ich auf der ISC 2019 das erste Mal an einer Tagung teilgenommen habe und dabei wie auch auf der BST29 unglaublich offene, freundliche und interessante Menschen getroffen habe, hab ich mir gewünscht, auch nach meinem Abitur nochmal dabei zu sein und bin gespannt 🙂

№ 11: Musik (Jeroen)  

№ 12: Tanzen – Break Dance (Martha Amann)

Hey!
Ich bin die Martha und ich liebe es zu tanzen. Früher habe ich Ballet gemacht, dann Breakdance und jetzt tanze ich House. In meinem Workshop möchte ich euch Steps und Combos zeigen und eine Choreographie einstudieren. Aber vor allem möchte ich euch den Spaß am Tanzen vermitteln.