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Workshops

Workshop 1:

Erlebe Dich (Selbst – Bewusst) 

Erlange Bewusstsein über Dich, deine Handlungen und deiner Umgebung im erleben des JETZT!

Wer bin ICH?

Was ist mein Selbst?

Was ist Bewusstsein?

Kein Wissen über diese Themen ist so Wertvoll wie jenes was aus Dir selbst kommt. Alles was ich über mich weiß und gelernt habe, habe ich geschöpft aus meinen ganz eigenen Erfahrungen im Leben. Ich erlebe mit all meinen Sinnen, fühle was es mit mir macht, beobachte, schaue es mir noch einmal genau an. In der nächsten Situation handle ich aus einem Wissen über mich und vergleiche, dadurch lerne ich alle meine Fähigkeiten und Stärken kennen und sie wertvoll zu benutzen. Ich bemerke, dass ich ein guter und einzigartiger Mensch bin.

So entwickle ich Selbstvertrauen, lerne an mich zu glauben und erlange ganz viel Mut! Mit den Erkenntnissen die ich daraus gewinne, gehe ich immer einen Schritt weiter aber Selbstbewusst. Dadurch handle ich aus dem Wissen über mich selbst und einer wertschätzenden Haltung heraus und Lebe (MICH).

Durch Erlebnispädagogische Methoden und Szenarien und Elemente, kannst du dich hier selbst erleben, dich kennenlernen und Selbst-Bewusst werden.

 

Ich bin Benedikt Magin, 31 Jahre alt, im Ruhrgebiet aufgewachsen und in die Waldorfschule in Bochum-Langendreer gegangen. Dort war ich auch als Erzieher in der Offenen-Ganztagsschule und im Kinderhort tätig.
Heute lebe ich in Freiburg und arbeite für EOS als Erlebnispädagoge und gebe hauptsächlich Seminare für der Bundesfreiwilligendienst, FSJ und IJFD.

Themenvermittlung über das eigene Erleben ist mein Spezialgebiet.

 

Workshop 2:

Fußball

In dem Workshop Fußball sind alle, die Lust haben auf der Tagung Fußball zu spielen, herzlich willkommen. Der Workshop ist für Anfänger, Fortgeschrittene bis Profis. Ich freue mich auf Mädchen wie Jungs. 

Dinge, die ihr für den Workshop mitbringen solltet, sind:

Hallensportschuhe und Sportbekleidung. 

Im Mittelpunkt wird der Spaß und die Freude am Spiel stehen.
 
Arian Revers 

Spielt langjährig im Fußballverein, macht gerne Musik und besucht die 13. Klasse der Waldorfschule Wuppertal

 

Workshop 3:

Umgang mit („negativen“) Gefühlen

Eine Reise tief in unseren Körper, zu Gefühlen und Gedanken – zum Frieden in und mit mir selbst!

Dieser Weg führt uns zu jenen Teilen in uns, die schon lange darauf warten entdeckt zu werden und mit uns zu kommunizieren. Sie sind die Erfahrungen, die seit Generationen in uns leben und uns ihre Botschaften überbringen wollen.

Hier entwickelst du Möglichkeiten mit denen Wesen in Körper und Seele zu kommunizieren, lernst Techniken der Meditation, findest Tore zu deinem inneren Frieden und Wege in die Tiefe deiner Selbst.

 

Workshop Leiter/Inn:

 

Nicolia Lara Dönges, Schülerin, liebt  Tiere, reitet und wünscht sich ihren Teil zum Frieden in dieser Welt beizutragen.-

Andreas Dönges, Arzt, wünscht sich seine psychologischen Erfahrungen aus dem Praxisalltag weiterzugeben. Er ist auf der Suche nach den Zutaten für den  Frieden –  individuell und kollektiv.

 

Workshop 4:

Volkstanzen

Wir werden moderne sowie traditionelle internationale

Kreistänze, aus z.B. Israel, Griechenland, USA, Bulgarien, Russland etc. mit

euch tanzen. Dabei geht es uns weniger darum schwere Tänze am Ende zu können

sondern einfach darum etwas zu lernen und Spaß daran zu haben es zu tanzen.

Bequeme Schuhe sind praktisch, es geht aber auch Barfuß. 

Wir freuen uns mega auf euch.

 

Wir sind Alma und Sabine aus Kassel, wir tanzen beide schon seit einigen

Jahren, und sind so begeistert, dass wir euch auch ein bisschen davon

mitgeben wollen.

 

Workshop 5:

Jugend und Bildung

Ausgehend von der Frage was die „Jugend“ eigentlich ist, wollen wir uns mit einem Text von dem Philosophen Georg Picht über die Situation der Jugend 1946 zu der Frage hinarbeiten, was für eine Art der Bildung die Jugend heute braucht.

Gleichzeitig wollen wir aber auch fragen, welche Art der Bildung wir eigentlich wollen? In was für einem Modus möchte ich lernen oder studieren und was hat damit die Philosophie zu tun?

 

Niklas Hoyme, 23 Jahre alt, ehemaliger Waldorfschüler in Ostholstein, nach meinem Abschluss ging ich ein Jahr auf Reise, um dann ein Jahr am Freien Jugendseminar Stuttgart zu studieren. Seit 2016 bin ich Teil des Pionier-Bachelor Studiengang für Philosophie an der Cusanus-Hochschule.

 

Workshop 6:

Rhythmus Kurs:

Unser Körper ist das erste musikalische Instrument, das wir überhaupt erleben sollen. Bewegung ermöglicht es uns uns dieses Instrument zu eigen zu machen. Die dynamische Atmosphäre des Kurses wird uns den weg zu Rhythmen aus aller Welt eröffnen und uns helfen unsere eigene Rhythmen zu finden, erfinden und auszuleben.

 

Juan Carlos Otalora

 

Hat Pädagogik in Kolumbien und Waldorf -Musikpädagogik in Deutschland studiert.  Er ist seit mehreren Jahren in verschiedenen Waldorfschulen tätig, leitet zurzeit in der Waldorfschule Berlin Mitte die Trommelensembles, gibt Musikunterricht und arbeitet als Dozent im Seminar für Waldorfpädagogik in Berlin. Seine Fachbereiche reichen von der Rhythmik, über die Körper Bewegung zum freien musikalischen Ausdruck des Menschen als Ganzes.

 

Workshop 7:

Chorworkshop

Zusammen wollen wir bei dieser Tagung schöne klingende Lieder aus aller Welt

sowie leichte mehrstimmige Chorsätze singen.

Unser Ziel wird sein, dass jede/r ihre/seine Stimme

selbstbewusst mit einbringen und finden kann.

Ich freue mich auf ein (sich) bewusstes Singen miteinander.

 

Jeroen Moes ist in den Niederlanden aufgewachsen

und arbeitet zur Zeit als Musiklehrer

und Chorleiter in Berlin.

Sein Musikerleben führt ihn in viele europäische Länder.

 

Workshop 8:

Das Politische in der Waldorfschule

Als vor nun genau 99 Jahren in Stuttgart die Waldorfschule begründet wurde, da hatte diese Gründung neben dem pädagogischen auch ein deutlich politisches Anliegen: Diese neue Schule sollte in die Welt hinein wirken, Veränderung der Gesellschaft ermöglichen.

Es ist Zeit für eine bewusstseinsbildende doppelte Bestandsaufnahme: Wie steht es heute um die Waldorfschule als eine gesellschaftspolitische Stimme? Und wie steht es um die politische Bildung in der Waldorfschule?

Ausgehend von der These, dass auf beiden Gebieten mehr passieren könnte und vielleicht müsste, wollen wir gemeinsam an konkreten Beispielen überlegen, wie dieses in Gang kommen kann – Eure Arbeit in der Schülervertretung hat mit diesen Fragen ja einiges zu tun.

 

Till Ungefug:

 

Ich bin Lehrer für die Fächer Deutsch, Sozialkunde, Geschichte, Kunstbetrachtung und Theater an der Waldorfschule in Hannover-Bothfeld und leite seit Jahren Kurse beim Kasseler Jugendsymposion und am dortigen Seminar für Waldorfpädagogik, hauptsächlich für das Fach Sozialkunde, wozu auch das Buch Perpektiven der Sozialkunde – Plädoyer für ein unentdecktes Kernfach der Waldorfpädagogik erschien. Außerdem jahrelange Tätigkeit im Umfeld der ‚Artaban’-Jugendgruppen, Arbeit mit Singkreisen und Herausgabe der Sternkreis-Liederbücher.

 

Workshop 9:

SV-Workshop

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam über interessante Ideen und Projekte sprechen, wie man eine Schülervertetung aufbaut und schon existierende stärkt.

Man hat so viele Möglichkeiten, mit den Lehrern, den Eltern und vor allem den Schülern zu kommunizieren und gemeinsam zu arbeiten und gerade in der Gemeinschaft und auf Tagungen fallen einem die tollsten Dinge ein. Also lasst uns kreativ sein!

 

Ich möchte euch helfen und gleichzeitig können wir gegenseitig profitieren, also wenn du Lust hast etwas zu bewegen, freu ich mich auf dich.

 

Felix Lehner geht in die 12.Klasse der Waldorfschule in Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein). Seit der 9.Klasse ist er in der Schülervertretung aktiv und seit einiger Zeit vertritt er die Schüler auch als Schülersprecher. Zusätzlich ist er Vorstandsmitglied der Landesschülervertretung Schleswig-Holstein.

 

Workshop 10:

Impro-Theater

“Bewusst selbstbewusst”. Einige Dinge machen wir bewusst, andere Dinge

machen wir selbstbewusst. Beides klingt erstmal nach Entscheidungen. Was

passiert also, wenn wir die Entscheidungen übergehen und spontan handeln?

Diese Freude möchte ich in meinem Workshop gerne weitergeben. Wir alle

trainieren hart im „normalen“ Leben, wohlüberlegte Entscheidungen zu

treffen und wir werden nun hier trainieren, genau das nicht zu tun und

uns stattdessen selbst zu überraschen. Und dann entdecken wir, was es

mit uns macht, wie es sich anfühlt. Was wird uns dabei bewusst? Wann

sind wir dabei selbstbewusst? Was passiert, wenn wir nicht nur einzeln,

sondern in der Gruppe spontan und kreativ sind?

Improvisation bietet uns hierfür unendlich viele Möglichkeiten. Der

Workshop ist für jeden geeignet, Spontanität braucht keine

Vorkenntnisse. Wir schaffen einen sicheren Raum, in dem ausprobiert und

eben gespielt werden kann. Keine Angst, wir wollen uns nicht zwingen,

aber schon ein wenig fordern.

Jeder Mensch ist spontan, das ist meine tiefste Überzeugung. Solltest Du

der Meinung sein, Du seiest eine Ausnahme, dann komm‘ doch vorbei und

überzeuge mich vom Gegenteil!“

 

Mein Name ist Christian Riegel und seit dreieinhalb Jahren sind

Improvisation und Improvisations-Comedy meine großen Hobbies. Ich hatte

die Freude, an verschiedenen Orten, mit verschiedenen Gruppen und auf

verschiedenen Bühnen spontan zu sein und zu erleben, wie es ist, wenn

man einfach „spielt“.

 

Workshop 11

Volleyball

Zum Sport selbst, also Volleyball, selbst muss nicht viel gesagt werden. Ein Teamsport mit vielen Möglichkeiten. Hauptsächlich wird es uns darum gehen, viel zu spielen und daran Spaß zu haben. Dennoch werden wir auch einen Blick auf eure Spieltechnik, Regeln und Taktiken werfen. Falls ihr noch nicht mit dem Sport bekannt seid, ist das eine wunderbare Möglichkeit diesen kennenzulernen, aber auch wenn ihr schon jahrelange Erfahrung mitbringt seid ihr herzlich willkommen!
Bringt also Sportzeug mit und am besten gute Laune und Spielspaß!

 

Aimar Zabaleta.
Schüler der Waldorfschule Überlingen, inzwischen schon in der 13. Klasse. Neben Fotografie und Radsport ist Volleyball schon seit 2 Jahren ein gern ausgeübtes Hobby. Inzwischen schon im Verein und mit der Mannschaft in der Landesliga unterwegs.

 

Workshop 12

Eurythmie-Workshop mit Aurel Mothes (YEP!)

„Mich gibt es nur , weil es den anderen gibt!“

In diesem Workshop wollen wir uns zunächst die Bühnengesetze bewusst machen; Jeder Ort, jede Richtung, die ich choreographisch veranlage hat eine ganz spezifische Wirkung auf den Zuschauer.

Ob mein Gegenüber das Publikum ist, eine andere Person, mit der ich im Dialog bin, oder eine ganze Gruppe mit der ich bewegungsmäßig kommuniziere, in jedem Fall sollte meine Gebärde eine Intention haben, die eine glaubhafte Aussage macht.
Frage: wie kann meine Persönlichkeit, mein Innerstes, im Umgang mit den eurythmischen Elementen – im Sinne des Tagungsthemas – als mein eigenstes erkennbar werden?

 

Aurel Mothes, Studium bei Else Klink am Eurythmeum Stuttgart.

8 Jahre Mitglied des Else Klink-Ensembles am Eurythmeum Stuttgart. Große Tourneen in die U.S.A., Russland, Sibirien und durch Europa. Intensive, eigenständige Projektarbeit mit Künstlern aus verschiedenen Bereichen: Eurythmie im Dialog mit Malerei, Schauspiel und Musik.

So entstand u. a. das Programm „Kaspar-er wahrlich liebte die Sonne“, unterschiedliche Programme zu moderner Lyrik, „On impermanence“ mit der Harfenistin Prof. Giselle Herbert und vieles mehr.

Parallel zur künstlerischen Bühnenarbeit im pädagogischen Bereich tätig. In den letzten zwanzig Jahren realisierte er mit seiner Frau Sonnhild Gädeke-Mothes mit verschiedenen Orchestern große symphonische Jugend-Eurythmie-Projekte; um nur einige zu nennen:

„ Hebriden-Ouvertüre“ (Mendelssohn), „Unvollendete“ (Schubert), Peer Gynt (Ibsen/Grieg) 5. Klavierkonzert (Mozart), 5. Symphonie (Beethoven), Egmont-Ouvertüre (Beethoven), Cello-Konzert in C-Dur(Haydn), Rhapsodie in Blue (Gershwin), Ballett- und Jazz-Suiten (Prokofjew), Danzon Nr. 2 (A. Marquez), Werke aus „Kunst der Fuge“ (Bach), begleitet vom Vogler-Quartett und vieles mehr.

 

Aurel Mothes ist Gründungsmitglied des künstlerischen Teams von „What moves you“ 2012 in Berlin. Seit 2013 steht er als Vorstand dem Verein YEP! young eurythmy performance vor und ist dessen künstlerischer Leiter. Ihm ist die Eurythmie, insbesondere die Jugend-Eurythmie ein Lebensanliegen.

 

Workshop 13

Zirkus: Jonglage und Akrobatik

Akrobatik geht in viele verschiedene Richtungen. Hier geht es vor allem darum Partnerakrobatik mit zwei oder mehr Personen kennen zu lernen. Vertrauen ist die Grundlage der Akrobatik, daher möchte ich auch verschiedene Vertrauensübungen mit euch machen.
Zum Jonglieren wird es Bälle und Keulen geben und ich möchte euch die klassische 3-Ball Jonglage näher bringen.

Linus Riedel

Ich bin seit vier Jahren beim Jugendzirkus Ubuntu als Artist und Trainer tätig. Nach meiner Schulzeit in der Flensburger Waldorfschule war ich im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Namibia. Dort habe ich für 1 1/2 Jahre gelebt und an der Waldorfschule in Windhoek gearbeitet.

 

Workshop 14

Karate-Choreographie

„Kata Enpi“

„Enpi“ (japanisch für Schwalbenflug) heisst diese Kampfchoreograhie (japanisch: Kata), ohne sichtbare Gegner, die zur
Erlangung des Meistergürtels vorgetragen wird und mindestens drei Jahre lang geübt wird.

Das junge Team um Karatelehrer Sevki Akyildiz, Begründer des „Zentai-Karate“
lädt in diesem Workshop dazu ein, Auszüge dieser dynamischen und ästhetischen „Kata“ auch als nicht Karateka zu erlernen.

Indem wir unsere Bewegungen den atemberaubenden Flugbewegungen einer Schwalbe nachempfinden wollen, die ungewöhnlich schnell und urplötzlich Höhe und Richtung ihres elegant-geschmeidigen Fluges ändert, und somit im Himmel ihresgleichen sucht…

Hierbei wollen wir beide Königswege des Lernens gehen:

Durch Erklären und das rationale Verstehen in kontemplatives Üben einzutauchen.

Sowie über das eigene Erspüren und Erfahren zu individullen Erkenntnissen zu gelangen..
Der spirituelle Weg aller Meisterpfade…

 

Sevki Akyildiz, 56 J. lehrt seit 38 Jahren Karate-Do.

In frühen Jahren erfolgreicher Wettkämpfer, begründete er nach dem Tode seiner Mentoren Hidetaka Nishiyama (10.Dan, legendärer Karatemeister) und Pir Vilayat Inayat Khan (Sufi-Meister) seine eigene Richtung: Das „Zentai-Karate“, das ein -Long-Life-Learning-Process- auf der Ebene von Erkenntnis durch Erfahrung darstellt.
In über 40 Kursen wöchentlich üben ca. 500 Karateka in seiner Hamburger Schule das Zentai-Karate, wofür sie sehr gerne in die Natur gehen, so zum Beispiel in den Sommercamps.

zentai-dojo.de

 

Workshop 15

Unternehmensgründung. Aber wie geht das?

 

Selbstentwicklung durch Selbstverwirklichung

 

Ich bin Christoph Geier und besuche die 13. Klasse der Freien Waldorfschule Karlsruhe.

 

Seitdem ich selber eine eigene Firma mit einem Klassenkameraden gegründet habe beschäftige ich mich gerne mit neuen innovativen Ideen und wie man diese entwickeln kann.

In meinem Workshop werde ich Euch von meinen Erfahrungen erzählen, 

mit Euch besprechen wie man eine eigene Firma gründet und mit Euch, mit der „Design Thinking“ Methode eigene Geschäftsideen Entwickeln und Präsentieren.  

 

Ich freue mich auf Euch und eure kreativen Ideen.

 

Workshop 16

Fotographie

 

In diesem Workshop sind vom blutigen Anfänger bis zum Fortgeschritten alle willkommen.
Egal ob du die grundlegende Kamera-Technik verstehen willst oder Kreative Fotos schießen – hier bekommst du die Möglichkeit, dich alleine oder mit anderen zusammen auszuleben.
Es kann vom Portrait, über Landschaftsfotografie bis zur kreativen Lichtmalerei alles ausprobiert werden.
Wir werden uns zusammen Fotos anschauen und können damit einander inspirieren oder Dinge lernen können.

 

Jurek Roth besucht die 13. Klasse der Freien Waldorfschulen Leipzig

 

Workshop 17

Klettern

 

Teilnehmer mit „Vorbildung“ (z.B. DAV-Kletterschein) können selbständig klettern, wo sie möchten. „Neulinge“ lernen vor allem das Sichern des Partners, damit wir intensiv Klettern können.

 

Welf Haase – seit 64 Jahren (mit Unterbrechung durchs Studium) als Schüler, Sportlehrer + Klassenbetreuer, Rentner an der Schule. Wohnt auf dem Schulgelände, macht nach wie vor den Abitur-Kletter-GK, Kletter-AGs für alle Altersstufen und viele Klassenfahrten.